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Historie

UKL
Das ZKS unterstützt seit 1999 die klin. Forschung der Unimedizin Leipzig (Foto: UKL).

DIE GESCHICHTE DES ZKS LEIPZIG

1994

Prof. Markus Löffler, Direktor des Instituts für Medizinische Informatik, Statistik und Epidemiologie (IMISE) der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig, etabliert an seinem Institut eine Abteilung für Klinische Studien, um Investigator Initiated Trials an der Universitätsmedizin Leipzig kompetent betreuen zu können.

1999

Nach erfolgreicher Bewerbung in einer hochkompetitiven Ausschreibung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) 1998 beginnt der Aufbau eines Koordinierungszentrums für Klinische Studien (KKS) an der Universitätsmedizin Leipzig.  Wissenschaftlicher Leiter ist Prof. Markus Löffler; Geschäftsführerin ist Dr. Oana Brosteanu.

2001-2017

Erfolgreiche Einwerbung von Drittmitteln durch das KKS. Das Zentrum ist unter anderem beteiligt am Aufbau des Kompetenznetzes Sepsis, des Kompetenznetzes Herzinsuffizienz, der EuroNet Pediatric Hodgkin’s Lymphoma Group (EuroNet PHL), des Integrierten Forschungs- und Behandlungszentrums (IFB) AdipositasErkrankungen (2011) und federführend in der ADAMON-Metastudie (2008-16).

2007

Der Ausbau des KKS zu einem Zentrum für Klinische Studien (ZKS) mit einer Site Management Organisation (SMO) wird durch das BMBF im Rahmen der „Strukturförderung Gesundheitsforschung“ über vier Jahre unterstützt. Aufgrund der erfolgreichen Arbeit erhält das ZKS 2011 eine weitere Förderung des BMBF bis 2016.

2011

Etablierung der ZKS-Akademie mit Weiterbildungskursen und einem berufsbegleitenden Masterstudiengang im Bereich der klinischen Forschung. Das seit dem Jahr 2000 bestehende Kursprogramm für Studienpersonal wurde erweitert und intensiviert.