Methodenwissenschaftliche Betreuung am ZKS Leipzig:
Koordinierungszentrum für Klinische Studien (KKS)
Das KKS ist methodischer Kooperationspartner und Dienstleister für investigator initiierte klinische Studien und agiert als Studienzentrale vornehmlich für nicht-kommerzielle klinische Studien. Unser Ziel ist es, wissenschaftliche Partner
- von der ersten Idee zu einer klinischen Studie,
- über die Konzeptentwicklung,
- gemeinsame Einwerbung von Drittmitteln,
- die Durchführungsphase
- klinischem Monitoring
- bis hin zur Auswertung und Publikation der Ergebnisse
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zu unterstützen. Das Leistungsangebot reicht von der gezielten Unterstützung in einzelnen Teilbereichen bis hin zur komplettenStudienbetreuung.
Für jedes Studienprojekt, das durch das KKS betreut wird, wird ein Studienteam zusammengestellt. Dem Team gehören je nach Umfang der Studie ein bis mehrere Mitarbeiter aus Biometrie, Datenmanagement, Monitoring und Arzneimittelsicherheit an. Ein Projektmanager leitet das Studienteam innerhalb des KKS.
Das KKS steht Ärzten aus der Universitätsmedizin Leipzig bei Studienplanungen und Antragstellungen zur Seite, ist aber auch offen für Anfragen aus anderen Universitäten oder aus der Industrie.
Wir betreuen:
- Klinische Arzneimittelprüfungen der Phasen II-IV einschließlich Arzneimittelstudien bei Kindern
- Klinische Prüfungen zu nicht-medikamentösen Therapieformen und Medizinprodukten
- Studien zur Evaluation diagnostischer Verfahren
- Studien zur Prognose von Erkrankungen
Unsere Kooperationspartner sind:
- Wissenschaftler und Ärzte, die eine klinische Studie konzipieren und durchführen wollen (investigator initiated trials)
- Medizinische Fakultät und Universitätsklinikum Leipzig
- Akademische Lehrkrankenhäuser der Universität Leipzig
- andere Universitäten
- überregionale Studiengruppen
- öffentliche Einrichtungen (Ministerien, Behörden), Krankenkassen, Fachgesellschaften und Selbsthilfegruppen, die klinische Studien initiieren wollen
- Unternehmen, die in Kooperation mit Wissenschaftlern und Ärzten eine klinische Studie konzipieren und durchführen wollen
Für eine Kooperation setzen wir voraus:
- wissenschaftliche Relevanz (Innovation) des geplanten Projektes
- medizinische Relevanz (diagnostische oder therapeutische Konsequenz) des geplanten Projektes
- Übereinstimmung mit ethischen Grundsätzen, rechtlichen Bestimmungen und internationale GCP-Standards (ICH)
- klare Regelung der Verantwortlichkeiten
- verfügbare oder erhältliche Ressourcen