Das ZKS Leipzig in der Presse

Wir vermitteln Journalisten gern nähere Informationen sowie Ansprechpartner und Experten zum Thema Klinische Studien und zu den von uns betreuten Projekten.

 

Kontakt:

Doris Gabel, M.A.
Referentin Öffentlichkeitsarbeit
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© Thomas Siepmann / pixelio.de

 

Pressemitteilungen und -veröffentlichungen

    31.05.2017, Pressemeldung

    Dr. Dirk Hasenclever vom Institut für Medizinische Informatik, Statistik und Epidemiologie der Universität Leipzig wurde für Hodgkin-Lymphom-Forschung ausgezeichnet

    Der Wissenschaftler und Biometriker erhielt am 12. Mai den Günther-Schellong-Preis. Dr. Hasenclever nahm den Preis in Washington entgegen für seine langjährige Forschung zum Lymphdrüsenkrebs im European Network for Paediatric Hodgkin's Lymphoma (EuroNet-PHL). Dieser Krebs trifft oftmals Kinder und Jugendliche, die Therapie birgt besondere Herausforderungen. Das Hodgkin Lymphom ist eine bösartige Erkrankung des Lymphsystems und tritt besonders bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen auf. Chemotherapie und Bestrahlung bieten eine gute Aussicht auf Heilung. Die Herausforderung bei Kindern und Jugendlichen besteht darin, die Therapie so niedrig wie möglich zu dosieren, um Nebenwirkungen auf den noch wachsenden Organismus zu minimieren und Spätfolgen zu vermeiden.

    Seit über 30 Jahren erforscht Dr. Dirk Hasenclever das Hodgkin Lymphom. Er arbeitet dabei im Rahmen der groß angelegten Studien des EuroNet-PHL eng mit dem Zentrum für Klinische Studien (ZKS) der Universität Leipzig zusammen. Das ZKS betreut diese Studien zum Hodgkin Lymphom. Hasenclever gehört zu den Gründern und heutigen Leitern der europäischen Studiengruppe zum pädiatrischen Hodgkin Lymphom (EuroNet-PHL), an der sich über 18 Länder beteiligen. Als Biometriker misst und analysiert Dr. Hasenclever Vorgänge im menschlichen Körper und entwickelt so Therapiemodelle. Die Biometrie ist eine Wissenschaftsdisziplin, die Biologie und Medizin mit Statistik, Informatik und Mathematik verbindet.

    Für seine langjährige wissenschaftliche Arbeit wurde Dr. Hasenclever nun im Mai ausgezeichnet. Eine Jury aus hochrangigen europäischen und US-amerikanischen Medizinern überreichte den Preis beim 3. International Symposium on Childhood, Adolescent, and Young Adult Hodgkin Lymphoma in Washington DC (USA). "Die Auszeichnung ist eine große Ehre für mich und für die Forschungskollegen aus Leipzig, Deutschland und ganz Europa. Wir arbeiten eng zusammen, damit Kinder und Jugendliche mit Hodgkin Lymphom geheilt werden, dazu aber möglichst wenig Chemotherapie und Bestrahlung bekommen. Wieviel ein Patient davon benötigt, hängt vom Schweregrad der Erkrankung und seinem Ansprechen während der Behandlung ab", betont der Preisträger. Bereits heute kann auch in Schwellen- und Entwicklungsländern das Hodgkin Lymphom hauptsächlich Dank der europäischen Forschung gut behandelt werden. Die Verleihung des Günther-Schellong-Preises an den Biometriker Hasenclever zeigt die wachsende Bedeutung der Biometrie in der medizinischen Forschung. Der Preis ist nach dem 2015 verstorbenen deutschen Kinderarzt Günther Schellong benannt, der wegweisend war für die moderne pädiatrische Hämatologie und Onkologie sowie für die Erforschung und Behandlung des Hodgkin Lymphoms.

    Dr. Dirk Hasenclever stammt gebürtig aus Aachen und studierte bis 1983 Mathematik in Bonn und promovierte 1995 an der Medizinischen Fakultät der Universität Köln mit einem Modell zur Entwicklung von Chemotherapien beim Hodgkin Lymphom. Dieses Modell half eine neue Chemotherapie (BEACOPP) zu entwickeln, welche die Fünf-Jahres-Raten ohne Krankheitsrückfall bei Erwachsenen um 15 Prozent verbesserte. Seit 1995 arbeitet Hasenclever an der Universität Leipzig. Nach dem 59-jährigen Forscher ist ein international verwendetes System zur Risikoeinschätzung beim Hodgkin Lymphom benannt, der "Hasenclever"-Score. 2002 wechselte er in den pädiatrischen Bereich. Hasenclever ist der verantwortliche Biometriker für großangelegte klinische Studien der EuroNet-PHL-Gruppe. Diese werden durch das Zentrum für Klinische Studien der Universität Leipzig betreut, das eng mit dem IMISE kooperiert.

    Doris Gabel

    Die Pressemitteilung finden Sie auch auf der Internetseite der Universität Leipzig.



    31.08.2016, Pressemeldung

    der Universität Leipzig (u.a. in Kooperation mit dem Herzzentrum Leipzig und dem ZKS Leipzig)

    Erfolg für Leipziger Mediziner: EU fördert klinische Studie in Millionenhöhe

    Für eine große klinische Studie im Bereich der Operation von erkrankten Hauptschlagadern erhält ein internationales Konsortium unter Führung der Universität Leipzig fast 6,3 Millionen Euro von der Europäischen Kommission. Das auf fünf Jahre angelegte Projekt könnte dazu führen, die Gefahr von Querschnittslähmungen bei entsprechenden Operationen beträchtlich zu reduzieren. "Die Förderung ist eine sehr gute Nachricht für betroffene Patienten, und sie bringt auch dem an der Universität Leipzig zu Jahresbeginn etablierten Sächsischen Inkubator für klinische Translation einen großen Schub", sagt Prof. Dr. Christian Etz, Hauptinitiator des Projekts und Sprecher des Inkubator-Direktoriums.

    Die Aorta (Hauptschlagader) versorgt den Körper mit sauerstoffreichem Blut. Ist sie erkrankt, kann das lebensgefährlich sein. Eine der häufigsten und gefährlichsten Aorten-Erkrankungen sind Aneurysmen (Aussackungen). Ihnen begegnen Ärzte mit einem chirurgischen Ersatz der Aorta durch eine Art Schlauch oder dem Einsatz von Stents. Aber bei entsprechenden Operationen kann das Rückenmark durch eine abgeschnittene Blutzufuhr geschädigt werden, waszu einer Querschnittslähmung führt.

    "Die Aneurysmen bleiben oft lange unentdeckt, bis es dann zu Einrissen kommt, die tödlich enden", sagt Christian Etz. "Allerdings gibt es inzwischen erfolgreiche OP-Methoden, um die Aneurysmen zu behandeln. Nur sind sie recht risikoreich. Die Wahrscheinlichkeit, dass es zu einer Querschnittslähmung kommt, liegt noch immer bei 15 bis 30 Prozent. Das ist für die Patienten psychisch und physisch ein Riesenproblem, und zieht natürlich auch erhebliche Kosten für das Gesundheitssystem nach sich."

    Etz hat eine Methodik entwickelt, die das Risiko im Idealfall auf weit unter zehn Prozent senken kann. Einige Patienten konnten davon bereits profitieren. Nun sollen rund 300 Patienten in die Studie mit dem Titel "PAPAartis"eingeschlossen werden, um belastbare Aussagen machen und die Methode in offizielle ärztliche Richtlinien aufnehmen lassen zu können - die Voraussetzung für eine reguläre Anwendung in der Praxis. "Das Verfahren ist nicht einfach, aber erlernbar", erläutert Etz. "Wir sprechen also nicht von einer Methode, die später nur in einigen wenigen Spezialzentren zum Einsatz kommen kann. Zehn der führenden europäischen Aorten-Zentren sind Partner in dem Projekt, dazu zwei der renommiertesten in den USA. In Leipzig kooperieren für die Studie der Sächsische Inkubator für klinische Translation, das Universitätsklinikum (Interventionelle Angiologie), das Innovationszentrum für Computergestützte Chirurgie (ICCAS), das Zentrum für Klinische Studien der Medizinischen Fakultät sowie das Herzzentrum Leipzig, wo Christian Etz als Herzchirurg tätig ist.

    Aktuell laufen bereits wichtige inhaltliche Vorbereitungen im Hinblick auf das Studiendesign. Damit ist Dr. David Petroff vom Zentrum für Klinische Studien beschäftigt. "Wir müssen viele Parameter berücksichtigen, um einen wirklich stichhaltigen Beweis führen zu können", sagt der Biometriker. "Hinzu kommt ein immenser Verwaltungsaufwand in den Ländern, in denen sich die OP-Zentren befinden."

    Mitte November soll der Vertrag mit der EU-Kommission geschlossen werden, die das Geld aus ihrem Forschungsprogramm "Horizon 2020" beisteuert. Der EU-Grant ist die höchste finanzielle Förderung der Europäischen Union für Forschungsprojekte. Anfang 2017 wird das Projekt dann offiziell starten.

    Bei der Methode, die nun in der großen Patientenstudie angewendet wird, handelt es sich um eine Therapie in mehreren Schritten ("staged-repair"). Christian Etz hat sie im Rahmen jahrelanger experimenteller Studien am Mount Sinai Hospital in New York entwickelt, bevor er 2010 vom Direktor des Herzzentrums Leipzig, Prof. Dr. Friedrich-W. Mohr, nach Leipzig geholt wurde. Seit 2012 entwickelte er sie in Leipzig zur Anwendung am Menschen weiter. 2015 konnte sie erstmals in Kooperation mit dem Deutschen Aortenzentrum am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (Prof. Dr. Sebastian E. Debus und Prof. Dr. Tilo Koelbel) an zwei Hochrisikopatienten erfolgreich durchgeführtwerden.

    Zunächst wird dabei das Netzwerk von Arterien um die Hauptschlagader herum sozusagen umprogrammiert. Die Umverteilung des Blutes erfolgt mithilfe von sogenannten Coils (flexible Drahtknäuel), die minimal-invasiv eingesetzt werden und einige Wege zu Sackgassen machen, um das Blut auf Umwege zu bringen. "Wir sprechen von einer Präkonditionierung des Gefäßsystems", erklärt Herzchirurg Professor Etz, der für seine Forschung 2015 mit der "Heisenberg-Professur für Aortenchirurgie" der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) ausgezeichnet wurde. "Wir sorgen dafür, dass bestimmte Arterien neu entstehen, die dann später für eine ausreichende Blutversorgung des Rückenmarks sorgen können - auch wenn einige alte Arterien lahmgelegt sind." Diese Phase dauere nach derzeitigem Kenntnisstand etwa drei bis fünf Wochen.

    "Die Methode kommt also momentan noch nicht für solche Hochrisiko-Patienten in Frage, bei denen damit gerechnet werden muss, dass in dieser Zeit ein akut lebensbedrohlicher Aorten-Einriss mit der Gefahr der inneren Verblutung erfolgt", erläutert Etz. "Ohnehin wird es natürlich immer dem behandelnden Arzt vorbehalten bleiben, ob er die neue Methode empfiehlt - und die Entscheidung kann nur der Patient treffen." Sollte "PAPAartis" den Erfolg der neuen Methode beweisen, sei damit zu rechnen, dass "sie international in die verbindlichen Behandlungsleitlinien aufgenommen wird". Der Antrag wurde mit der Höchstpunktzahl von 15 Punkten bewertet. "Diese hohe Bewertung verspricht, dass das Projekt einen hohen Einfluss auf den medizinischen Standard zur Behandlung von Aortenaneurysmen haben wird", sagt Etz.

    Für seine innovativen Untersuchungen über das arterielle Kollateralnetzwerk, das die Versorgung des Rückenmarks gewährleisten kann, wurde Professor Etz bereits mehrfach national und international ausgezeichnet.


    Sie finden die Pressemitteilung der Universität Leipzig auch unter:
    Erfolg für Leipziger Mediziner: EU fördert klinische Studie in Millionenhöhe

     

    05.2016, Pressemeldung
    Experte für klinische Forschung durch berufsbegleitendes Studium

     

    03.2014, Pressemeldung
    Überlebenschancen bei Leberversagen verbessern

     

    03.2014, Pressemeldung
    Berufsbegleitendes Master-Programm zur Klinischen Forschung geht in die dritte Runde


    12.2013, Mitarbeitermagazin der Universitätsmedizin Leipzig, PDF, 911KB
    ZKS unterstützt Planung und Beantragung für klinische Studien


    11.2013, Pressemeldung
    Millionenförderung für einzigartige Studie zu Hepatitis-B-Behandlung


    11.2013, Patientenmagazin des Universitätsklinikums Leipzig, PDF, 112 KB
    Klinische Studie zur Schuppenpflechte


    05.2013, pharmazeutische medizin, PDF, 600 KB
    'Zweites Änderungsgesetz': Konsequenzen für die akademische klinische Forschung


    05.2013, Patientenmagazin des Universitätsklinikums Leipzig, PDF, 203 KB
    Klinische Studie zu "trockenen Augen"


    04.2013, Patientenmagazin des Universitätsklinikums Leipzig, PDF, 121 KB
    Klinische Studie zur Osteoporose


    08.2012, Patientenmagazin des Universitätsklinikums Leipzig, PDF, 95 KB
    Klinische Studie: Wenn die laufende Nase kein Ende nimmt


    08.2012, pharmind, PDF, 48 KB
    Clinical Research made in Germany – Weiterbildung als Option zur Qualitätsverbesserung


    08.2012, pharmazeutische medizin, PDF, 465 KB
    ‚Clinical Research and Translational Medicine‘ – berufsbegleitender Master-Studiengang in Leipzig


    07.2012, Mitarbeitermagazin der Universitätsmedizin Leipzig, PDF, 461KB
    Lebenslanges Lernen – Ein Muss in der klinischen Forschung


    07.2012, Mitarbeitermagazin der Universitätsmedizin Leipzig, PDF, 349 KB
    Damit die Technik nicht ins Schwitzen kommt – In der Härtelstraße werden Server von innovativer Klimatechnik gekühlt

     

    05.2012, Deutsche Zeitschrift für klinische Forschung (DZKF), PDF, 850 KB
    Wissen ist Macht – ein Plädoyer für die Weiterbildung


    05.2012, Pressemeldung
    Berufsbegleitender Master-Studiengang der Medizinischen Fakultät Leipzig "Clinical Research and Translational Medicine" geht in die zweite Runde


    04.2011, Pressemeldung
    Vier Millionen Euro für Zentrum für Klinische Studien Leipzig


    12.2010, Mitarbeitermagazin der Universitätsmedizin Leipzig, PDF, 650 KB
    "Leinen los!“ Erster Masterstudiengang der Medizinischen Fakultät begrüßt seine Studenten


    11.2010, Mitarbeitermagazin der Universitätsmedizin Leipzig, PDF, 230 KB
    Zentrum für Klinische Studien Leipzig - Forschungsstipendium für Studienärzte

     

    11.2010, Pressemeldung
    Erster Masterstudiengang der Medizinischen Fakultät lädt zur feierlichen Immatrikulation


    10.2010, Patientenmagazin des Universitätsklinikums Leipzig, PDF, 612 KB
    Eine Reise durch den Körper in sechs Stunden ... bei der Langen Nacht der Wissenschaften an der Uniklinik


    08.2010, Patientenmagazin des Universitätsklinikums Leipzig, PDF, 87 KB
    Klinische Studie: Der dunkle Fleck im Auge


    07.2010, Pressemeldung
    Berufsbegleitender Masterstudiengang zur klinischen Forschung: Bewerbungsfrist endet im August


    06.2010, Pressemeldung
    Klinische Studie: Neues Informationsangebot für Patienten


    05.2010, Deutsche Zeitschrift für klinische Forschung (DZKF), PDF, 288 KB
    Master of Science: Clinical Research an den Universitäten


    05.2010, Patientenmagazin des Universitätsklinikums Leipzig, PDF, 68 KB
    Studie: "Künstliche Nase" nach Kehlkopfentfernung


    05.2010, Patientenmagazin des Universitätsklinikums Leipzig, PDF, 108 KB
    Studie: Wie Neurodermitis den Augen schaden kann


    04.2010, Pressemeldung
    Erster Masterstudiengang der Medizinischen Fakultät Leipzig


    04.2010, Mitarbeitermagazin der Universitätsmedizin Leipzig, PDF, 255 KB
    Erster Masterstudiengang der Medizinischen Fakultät Leipzig


    04.2010, "Journal" der Universität Leipzig, PDF, 209 KB
    Erster Masterstudiengang der Medizinischen Fakultät Leipzig


    04.2010, Patientenmagazin des Universitätsklinikums Leipzig, PDF, 98 KB
    Informationsportal zu Klinischen Studien


    12.2009 Patientenmagazin des Universitätsklinikums Leipzig, PDF, 128 KB
    Das Kaninchen bin ich? - Klinische Studie an der Universitätsmedizin Leipzig


    12.2009, Mitarbeitermagazin der Universitätsmedizin Leipzig, PDF, 230 KB
    Zentrum für Klinische Studien Leipzig - Neuer Name und neues Logo


    04.2009, Mitarbeitermagazin der Universitätsmedizin Leipzig, PDF, 500 KB
    Absolventen feiern bevorstehendes zehnjähriges Kursjubiläum


    11.2008, Pressemeldung
    StudienassistentInnen sehr gefragt

     

 

Letzte Änderung: 02.06.2017
 

AKTUELL

 

NEUREGELUNGEN:
Änderungen ICH Guideline E6 (GCP), 4. AMG-Änderungsgesetz ab sofort in „Update-Kursen“


NEUE CURRICULA der BÄK für Prüferkurse AMP/MPG

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Weiterbildungen an der ZKS-Akademie

Kurse für Prüfärzte
02.-03.11.2017

 

MPG-Ergänzungskurs
01.12.2017

 

Update & Auffrischungskurse
11.12.2017

 

Kurs für Studienassistenten
Teil I: 12.-23.03.2018
Teil II: 16.-20.04.2018

 

Studienleiterkurs
08.-10.11.2017

 

M.Sc. Clinical Research and Translational Medicine
berufsbegleitender zweijähriger Studiengang startete Okt. 2017


Die Module des Studiengangs können Sie auch als individuelle Fortbildung buchen:

GCP, Ethik und Recht
ab 20.10.2017
Neue diagn. & analyt. Methoden
ab 22.10.2017
Medizinische Statistik
ab 18.11.2017
Clinical Trial Design I
ab 10.12.2017
Translationale Onkologie I
ab 13.01.2018

AUSSCHREIBUNG
Das Universitäre Krebszentrum Leipzig UCCL fördert die Teilnahme von Mitarbeitenden der Universitätsmedizin Leipzig an den Modulen Translationale Onkologie I und II. Bewerbungen bis 15.12.2017

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Einen Überblick zu allen Weiterbildungen bietet das Infofaltblatt 2017 und das Infofaltblatt 2018